In diesem Dokumentarfilm widmen wir uns dem Thema „temporäre Communities & Reisefamilien“. Über 3 Wochen hinweg waren wir Teil einer vorübergehenden Gemeinschaft aus Reisefamilien in Spanien. Mit diesem Film dokumentireren wir, wie temporäre Communities entstehen, welche Menschen dort zusammenkommen und warum Familien sich entscheiden, außerhalb des Systems zu leben. Es geht auch um die Finanzierung des Reiselebens, die Schulpflicht, Freilernen und viele andere inspirierende Themen.


Schools of trust

– Gibt es Schulen an denen Kinder gerne lernen? – Was passiert, wenn Kindern Raum gelassen wird, sie selbst zu sein? – Wie sehen die Lernorte der Zukunft aus? Christoph Schuhmann, Physiklehrer aus Hamburg, machte sich auf die Suche nach innovativen Schulkonzepten, und fand sie. Auf sogenannten Demokratischen Schulen entscheiden die Schüler selbst, was sie lernen wollen und wie sie den Tag verbringen. „Schools of Trust“ ist ein gefühlvoller und persönlicher Einblick hinter die Kulissen neuartiger Lernorte auf der ganzen Welt. Schüler, Eltern, Absolventen und Lehrer berichten aus ihrem ungewöhnlichen Schulleben. Bildungsexperten und Wissenschaftler wie Gerald Hüther, Jesper Juul, Andrè Stern, Peter Gray und Manfred Spitzer stellen diese Schulkonzepte in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext. 43 Interviewpartner, zwölf Schulen und eine Reise in fünf verschiedene Länder auf drei Kontinenten. „Es fällt einem hier sehr viel einfacher sich für Dinge zu begeistern, weil es einem auf eine ganz andere Art und Weise näher gebracht wird.“ Leonard Böck, Absolvent der Freien Demokratischen Schule Kapriole, Freiburg

Schools of Trust – Film (1/3)
Schools of Trust – Film (2/3)  
Schools of Trust – Film (3/3)  


Demokratische Schulen – Ein Film über die Lust zu lernen.

An demokratischen Schulen können Schüler selbst entscheiden, was und wie sie lernen. Dort gibt es keine Lehrpläne, keine Zensuren und Prüfungen sind freiwillig. Schüler und Lehrer haben die gleichen Rechte und organisieren gemeinsam ihre Schule. Bei Entscheidungen hat jeder eine Stimme. Kann das gut gehen?


BEING AND BECOMING

BEING AND BECOMING erkundet das Konzept und den Weg, Kindern und ihrer Entwicklung zu vertrauen, und lädt uns dazu ein, die Paradigmen und Möglichkeiten von Bildung zu hinterfragen.

Die Entdeckungsreise der Filmemacherin führt uns durch die USA, Frankreich, Großbritannien und auch durch Deutschland, wo es jungen Menschen nicht erlaubt ist, sich ohne Schule zu bilden. Wir treffen Eltern, die sich dazu entschlossen haben, ihre Kinder nicht zu unterrichten, weder in der Schule noch zu Hause, sondern sie frei das lernen zu lassen, was sie wahrhaftig begeistert.

Es ist eine Suche nach Wahrheit über das angeborene Bedürfnis zu lernen. Und dabei geht es um weit mehr als Bildung: um die Veränderung unserer Meinungen und Überzeugungen, um gesellschaftlichen Wandel, und um die Bedeutsamkeit der Wiedergewinnung von Selbstbestimmung und Selbstvertrauen.


CaRabA

Was ist eigentlich Bildung? Und welche Rahmenbedingungen braucht sie?

Der fiktionale Kinofilm CaRabA zeigt eine Welt ohne Schulen. Fünf junge Menschen finden in dieser gewandelten Bildungslandschaft ihren individuellen (Bildungs-)Weg inmitten anderer Menschen. Mit all seinen Höhen und Tiefen wird das Leben selbst zum fortwährenden Bildungserlebnis.

Der erste Spielfilm über eine Welt ohne Schulpflicht lädt dazu ein, gemeinsam Visionen über eine mögliche, völlig andere Gestaltung der Bildung zu entwickeln.


FREISTUNDE – Doing nothing all day

Der partizipative Dokumentarfilm FREISTUNDE geht von der Prämisse aus, dass Menschen am effektivsten und nachhaltigsten in aktiven Prozessen lernen, die etwas mit dem eigenen Leben zu tun haben.
Unter diesem Blickwinkel nimmt er staatliche und private Schulen unter die Lupe, die selbstbestimmtes Lernen auf der Basis demokratischer Schulstrukturen fördern. Jeder Ansatz ist wertvoll und soll ermutigen neue Wege des Lernens zu wagen. Einige Schulen bezeichnen sich als demokratische Schulen, weil in ihren Gremien alle Mitglieder gleiches Stimmrecht haben und die Schüler ihre Lernbegleiter, ihre Kurse und ihren Stundenplan selbst wählen.


Alphabet – Angst oder Liebe

Denn neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung“ als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

Erwin Wagenhofer begreift das Thema „Bildung“ sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken.

Englischsprachige Filme

The forbidden education

The Forbidden Education is a documentary film that questions the logic of modern schooling and our very understanding of education by highlighting different and unconventional educational experiments that suggest the need of a new educational paradigm. The Forbidden Education is a learning project that was created by a group of young people who interviewed more than 90 alternative education teachers in 8 countries. The film was financed collectively by hundreds of co-producers and has a Creative Commons license that encourages its copying and playback. The Forbidden Education aims to inspire thoughtful societal debate about the fundamental structure of school, encouraging the development of a comprehensive education centered on love, respect, freedom and learning.


School of trust

Wie lernen Kinder für ihre Zukunft? Wer bestimmt wie und was in Schulen gelehrt wird? Und welchen Einfluss hat dies auf die Kultur(en) und Entwicklung vor Ort?

Diesen Fragen, und noch so manchen anderen, geht Carol Black in ihrem Dokumentarfilm »Schooling the World« nach.

Der Film zeigt am Beispiel von Ladhak in Indien, welche Auswirkungen die Ausbreitung des westlichen Schulsystems auf die örtliche Bevölkerung und Kultur hat. Den Kindern wird in den Schulen dort (oft Internate) auf kolonialistische Art und Weise eine ihnen fremde Kultur übergestülpt, während die eigene Kultur mit ihrem altbewährten Wissen, Traditionen und Sprache degradiert wird. Auch die Verbindung zur Natur und zu dem Land, das sie bewohnen und bewirtschaften, geht dabei verloren. Die Generationen werden untereinander zunehmend entfremdet und die Kinder und Jugendlichen laufen nach Verlassen der Schule einem ihnen eingepflanzten aber meist unerreichbarem Ideal der westlichen reichen Konsumgesellschaft hinterher und fühlen sich gleichzeitig entwurzelt und orientierungslos.

unten rechts bei CC können deutsche Untertitel eingeschaltet werden.

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